Das Jahr 2010 Rückblick
Das Jahr 2010 war für unsere Kanzlei ein ganz besonderes Jahr. Es hat viele Veränderungen für uns und unsere Kanzlei gebracht.
Wir wollen Sie teilhaben lassen und mit Ihnen zurückblicken, auf eine interessante und spannende Zeit.
Es ist nur ein kleiner Einblick, aber gerne geben wir Ihnen weitere Informationen im persönlichen Gespräch.
Wir wollen Sie auch ins neue Jahr hineinschnuppern lassen und Vorfreude erwecken, auf das was uns erwarten wird:
- „Allem Anfang wohnt ein Zauber inne“
- einen großen Berg Kanzleientwicklungsprogramm gilt es zu bewältigen
- „Fitnessprogramm für Ihr Unternehmen“
- wer Qualitätsmanagement als Gegenwind betrachtet, geht in die falsche Richtung
- „Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden“
- Haupt-Preisträger Mittelstands Programm 2010
- Unsere Mandanten feiern mit uns -
- Impressionen der Veranstaltung vom 16.11.2010
- (Vortrag: „Lust auf Zukunft – Erfolgsstrategien für Unternehmer und Entscheider“)
- 2011 ein spannendes Jahr erwartet uns
- was haben wir vor? Was dürfen Sie von uns erwarten?
Allem Anfang wohnt ein Zauber inne –
Kanzleientwicklungsprogramm
Was war der Anlass, dass wir im Spätjahr 2009 mit dem
Kanzleientwicklungsprogramm begonnen haben? Durch die wachsende Anzahl der
Mitarbeiter wurde uns bewusst, dass es keine einheitliche Struktur gab.
Jeder organisierte seine Arbeit so, wie er es sich seit vielen Jahren
angeeignet hatte.Zum richtigen Zeitpunkt kam der Kontakt zwischen ERC Herr
Dieter Lutz und Frau Frey zustande. Schnell war klar, daß uns dieser Mann
mit seiner Erfahrung helfen konnte, Struktur und eine Verbesserung von
Arbeitsabläufen in unseren Alltag zu integrieren. Zu Beginn haben wir uns
alle nicht träumen lassen, was wir alles erreichen sollten.Die ersten drei Monate waren schwierig. Von allen Mitarbeitern wurde mehr Einsatz gefordert. Aber bald merkte jeder, daß wir unserem Ziel näher kommen und so kam der Einsatz immer mehr. Dies wurde auch gefördert durch Telefonkonferenzen und Workshops. Dort entstand aus verschiedenen Kanzleien eine große Gruppe, die sich ehrlich und offen miteinander austauschen konnte. Alle hatten die gleichen Probleme und so konnte der Gruppensynergie-Effekt genutzt werden.
Wir sind hier in der Kanzlei aus mehreren Personen ein Team geworden, wir
motivieren uns gegenseitig und haben gelernt, daß zur Harmonie auch
Klartext-Kommunikation gehört.
Es wurden Strukturen und Prozesse angelegt, sie gehören heute zu unserem Standard und werden gelebt. Dokumentationen wurden ebenfalls verbessert. Das neue Projektmanagement brachte uns eine viel bessere Übersicht über anstehende Arbeiten und mittlerweile erstellen wir für alle Aufgaben einen Projektplan, denn damit ist die Erfüllung gewährleistet. Wir alle sind bewusster geworden und nehmen wichtige, auch kleine Dinge wahr. Unsere Freude über erreichte Ergebnisse wurde noch getoppt, als wir Hauptpreisträger für den Deutschen Mittelstandspreis wurden.
Wir hinterfragen ständig unsere Prozesse und überlegen, wie wir diese weiterhin verbessern können. Alle sind mit Freude an der Arbeit.Vor einem Jahr haben wir uns aufgeschrieben, wie es wohl in der Weihnachtszeit 2010 in unserer Kanzlei ist. Die Ziele und Visionen waren von allen fast identisch. Heute können wir darauf blicken und lächeln, wir haben es tatsächlich erreicht. Auch da haben wir wieder gelernt, daß man seine Ziele genau definieren muss.
Es wurden Strukturen und Prozesse angelegt, sie gehören heute zu unserem Standard und werden gelebt. Dokumentationen wurden ebenfalls verbessert. Das neue Projektmanagement brachte uns eine viel bessere Übersicht über anstehende Arbeiten und mittlerweile erstellen wir für alle Aufgaben einen Projektplan, denn damit ist die Erfüllung gewährleistet. Wir alle sind bewusster geworden und nehmen wichtige, auch kleine Dinge wahr. Unsere Freude über erreichte Ergebnisse wurde noch getoppt, als wir Hauptpreisträger für den Deutschen Mittelstandspreis wurden.
Wir hinterfragen ständig unsere Prozesse und überlegen, wie wir diese weiterhin verbessern können. Alle sind mit Freude an der Arbeit.Vor einem Jahr haben wir uns aufgeschrieben, wie es wohl in der Weihnachtszeit 2010 in unserer Kanzlei ist. Die Ziele und Visionen waren von allen fast identisch. Heute können wir darauf blicken und lächeln, wir haben es tatsächlich erreicht. Auch da haben wir wieder gelernt, daß man seine Ziele genau definieren muss.
Um Ziele zu erreichen,
die man vorher noch nie erreicht hat,
muss man Dinge tun,
die man vorher noch nie getan hat.
die man vorher noch nie erreicht hat,
muss man Dinge tun,
die man vorher noch nie getan hat.
Das Fitnessprogramm für Ihr Unternehmen
Das „magische“ Dreieck der Krisenbewältigung auf dem Weg zum Erfolg:Viele Details tragen dazu bei, damit sich der persönliche und auch der unternehmerische Erfolg einstellt. Magisch bezeichnen wir das Dreieck, weil jede der Ecken im Dreieck gleich wichtig ist.
Am Besten ist ein gesunder Real – Optimismus, der nicht zu verwechseln ist mit Über – Optimismus.
Unternehmer brauchen den Mut und die Fähigkeit, Realität in das Unternehmen zu bringen. Mit Hilfe von Erfolgsreport und Controlling sorgen wir dafür, dass die notwendigen Zahlen, Daten und Fakten frühzeitig zur Verfügung stehen, damit bessere unternehmerische Entscheidungen getroffen werden können. Die richtige Fitness, besteht aus fünf Hauptthemen:
- die Kompetenzsteigerung – fachlich – unternehmerisch – persönlich
- die Instabilitätstoleranz = innere Stabilität bei äußerer Instabilität
- die Kooperationsfähigkeit und –bereitschaft, Mut und Rücksicht auf der Basis von Vertrauen
- Beziehungsnetzwerke und Zuverlässigkeit durch Achtsamkeit
- Die richtige Strategie, - für die innere Stabilität und Orientierung ist die Ausrichtung an einem klaren Ziel, einer Vision sehr hilfreich.
Tipp: Die 5-Finger-Strategie ist der Ausgangspunkt für Entscheidungen. Schreiben Sie Ihre Antworten zu diesen 5 Fragen auf. Es ist erwiesen, dass schriftlich fixierte Ziele und Überlegungen besser zum Erfolg führen.
Dieses Fitnessprogramm war und ist Teil unseres Kanzleientwicklungsprogramms und ist genau so in jedem Unternehmen anwendbar. Da gleiche gilt für die Perspektiven des Unternehmens.
Diese 4 Perspektiven eines Unternehmens
bezeichnen wir als „Gans“, die goldene Eier legt, da dies die wichtigsten
Bestandteile jedes Unternehmens sind. Der wirtschaftliche Erfolg wird
beeinflusst von den anderen drei Perspektiven. Gibt es hier Engpässe,
verschlechtert sich der wirtschaftliche Erfolg. Lösungen
in diesen Bereichen steigern den wirtschaftlichen Erfolg. Stellen Sie sich
einmal selbst folgende Fragen:
Zum Markt:
Oft sind es Kleinigkeiten, die den Ablauf hindern, und die nie hinterfragt werden, „weil es immer so war“.
Zum Markt:
- Wie ist mein Unternehmen am Markt positioniert?
- Was hebt mich von meinen Mitbewerbern ab?
- Was ist mein Alleinstellungsmerkmal?
- Sind meine Mitarbeiter fachlich, persönlich und unternehmerisch kompetent?
- Übernehmen meine Mitarbeiter Verantwortung für das Unternehmen?
- Stehen meine Mitarbeiter hinter meinen Unternehmenszielen?
- Wie ist mein Unternehmen strukturiert?
- Gibt es standardisierte Prozessabläufe?
- Ist mir bewusst, an welchen Stellen der Workflow behindert wird?
- Was könnte alles möglich sein, wenn dies alle meine Mitarbeiter hinterfragen?
Oft sind es Kleinigkeiten, die den Ablauf hindern, und die nie hinterfragt werden, „weil es immer so war“.
Qualitätsmanagement
Wer Qualitätsmanagement als Gegenwind betrachtet, geht in die falsche Richtung
Der Erfolgsreporting-Prozess im Überblick:
Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden.
Preisverleihung für InnovationsleistungWir, die Steuerberatungskanzlei Franziska Frey aus Kandel wurden als Hauptpreisträger 2010 des Deutschen Mittetandsprogramms unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Lothar Späth, dem ehemaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten, für überragende Innovationsleistungen ausgezeichnet.
Die feierliche Preisverleihung fand am 01.Juli im Zentrum für Kunst- und Medientechnologien (ZKM) in Karlsruhe statt. Unter dem Motto: „Stetige Innovation macht den deutschen Mittelstand stark und zukunftssicher“ nahmen wir unseren HauptPreis entgegen.Der Mittelstandpreis ist eine Anerkennung und Bestätigung, dass wir mit unserer Kanzlei auf dem richtigen Weg sind. Bei jeder Abzweigung auf neue Wege ergeben sich Risiken und Chancen. So war es auch bei der Entscheidung, diesen Weg in die Zukunft zu wählen. Im Rückblick hat sich jeder Schritt gelohnt, denn auch in der Steuerberatung gibt es keinen Stillstand. Wir unterliegen einem ständigen Wandel und müssen zukünftigen Anforderungen flexibel begegnen können. Die Basis aller Innovationen, auch bei uns, ist ein verändertes und erneuertes Bewusstsein der Menschen. Ohne ein solches Bewusstsein ist es schwierig, Innovationen in die Praxis umzusetzen.
Unsere Mandanten feiern mit uns
Impressionen der Veranstaltung vom 16. November 2010
Kommentare der Gäste
Eheleute Grewenig: wow, das war ein außergewöhnlicher Redevortrag, erstaunlich wie Herr Lutz die Sachverhalte beleuchtet und die Dinge den Leuten näherbringt, die Begeisterung des Teams von Frey war spürbar, wie haben sie das geschafft
Eheleute Widmayer: überwältigt von dem Rahmen alles passt zusammen, der Flyer ist erstaunlich gut gelungen, interessante Moderationswände, interessantes Publikum, vielen Dank für die Gelegenheit hier dabei zu sein. Idee mit der Verlosung und den Bienen samt Königin sehr gelungen. Vortrag Lutz - unglaublich wie er doch selbstverständliche Dinge ins Licht setzt und ins Bewusstsein bringt, hätte noch mehr hören können
Frau Brandl: war vorher schon begeistert „das ist das Highlight hoch 3“. Sie war auch vom Vortag sehr beeindruckt
Eheleute Illy: wir sind einfach begeistert, wir wünschen uns dass dieses gute Verhältnis so weiterbestehen bleibt
Herr Willer: mir hat die Begrüssung Stufe 3 gut gefallen – zukünftig möchte ich immer mit Stufe 3 begrüßt werden. Der Abend ist echt klasse. Ich finde es auch gut, dass bei mir Betriebsbesichtigung gemacht wurde. Ich bin voll und ganz mit euch zufrieden. Ich bedanke mich für diese gebotene Gelegenheit, in den Genuss der Veranstaltung zu kommen
Frau Cuber: ich bin sehr beeindruckt und möchte unbedingt das Buch von Herrn Lutz erwerben. Ich finde diesen Abend wundervoll; ein toller Vortrag und vor allem eine tolle Plattform für Austausch und Kennenlernen für Unternehmer untereinander, wünsche mir, dass so etwas öfter stattfinden wird
Herr Griesch: die ganze Atmosphäre heut abend ist einzigartig, der Austausch mit anderen Unternehmern ist klasse; trotz weitem Heimweg sind wir länger als gedacht geblieben
Herr Wagner: war am Anfang geschockt über die 2 Stunden Vortragszeit aber es ist mir nicht eine Sekunde langweilig geworden
Frau S. Dörr: es war ein toller Abend, besonders die Fragen nach den Stärken, die kann man für alles anwenden, für sich selbst, für den Betrieb,…Alles ganz klasse
Frau Rauch-Toussaint: ihr habt das ganz, ganz toll gemacht, ihr seid spitze
2011 ein spannendes Jahr erwartet uns
Was haben wir vor?Was dürfen Sie von uns erwarten?
Als nächste Stufe zu Ihrem bisherigen Erfolgsreport und auf Ihrer Leiter zum Erfolg möchten wir Ihnen den Erfolgsreport Classic anbieten
- Vertragsmanagement, wir organisieren Ihre Verträge
- Betriebs-Prüfungs-Paket, sehen Sie der nächsten Betriebsprüfung gelassen entgegen, mit dem Betriebs-Prüfungs-Paket machen wir Sie sorgenfrei
- Individuelle BWA, freuen Sie sich auf Ihre individuell angepasste BWA
Wir lieben was wir tun und wir tun es für Sie!
Wir erfüllen Herzenswünsche
Gebäudechronik
Unsere Kanzleiräume befinden sich seit November 2003 am derzeitigen
Standort im ehemaligen Postamt von Kandel. In diesen historischen Mauern
haben wir einen passenden Rahmen für unsere Kanzlei gefunden, in dem wir
uns sehr wohlfühlen.Das Gebäude wurde 1928 von der Post erbaut und dann jahrzehntelang als Postamt genutzt. Im Frühjahr 2003 ergab sich die Gelegenheit zum Kauf, und innerhalb von 6 Monaten wurden die Räume des Postamtes umgestaltet ...
... und im November 2003 verlegten wir unsere Räume in unser neues Domizil.
Kanzleichronik
Die Steuerberatungskanzlei Franziska Frey wurde von mir 1983 gegründet.
Nach der Ausbildung zur Steuerfachgehilfin von 1971 bis 1974 war ich bis
1983 als Angestellte in einer Steuerberatungskanzlei tätig. Während dieser
Zeit legte ich 1979 die Prüfung zur Steuerbevollmächtigten ab. Für den
Schritt in die Selbständigkeit war auch die Geburt meiner Tochter
mitverantwortlich. Es war geplant, die steuerberatende Tätigkeit als
Teilzeit daheim auszuüben. Soweit die Theorie - die Praxis sah dann so
aus, dass im Jahr 1984 die erste Auszubildende eingestellt wurde, Frau
Sabine Schulz, die auch heute noch zum Mitarbeiterteam gehört. Im
darauffolgenden Jahr 1985 legte ich die Steuerberaterprüfung ab.Etliche Jahre wurde die Kanzlei in den Büroräumen im Wohnhaus ausgeübt, durch das kontinuierliche Wachstum kamen auch immer weitere Mitarbeiter dazu. Auch die Familie vergrößerte sich um meinen 1986 geborenen Sohn. Das Büro platzte aus allen Nähten, so dass im Herbst 1996 ein Umzug in größere Räume in der Hauptstraße erfolgte, bis dann die Kanzlei im November 2003 in das ehemalige Postamt in der Bahnhofstraße verlegt wurde, hier gibt es auch wieder ausreichende Parkplätze für die Mandanten.
Für mich ist die Tätigkeit als Steuerberaterin ein Beruf aus Leidenschaft. Mit dem Verstand müssen die Steuergesetze und die Vielzahl der Gesetzesänderungen erfasst werden. Mit Leidenschaft müssen diese Änderungen für die Menschen, also Mandanten, die davon betroffen sind umgesetzt und eingesetzt werden. Gerade diese Verbindung bietet immer wieder neue Herausforderungen und ist jeden Tag aufs Neue auch Motivation. Der Bogen lässt sich seit der Gründung der Kanzlei bis heute spannen - meine Tochter Daniela, die 1983 geboren wurde, hat im Februar 2010 ebenfalls die Steuerberaterprüfung erfolgreich bestanden und ist in der Kanzlei tätig.






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